G33 2019 Gourel

Projekt Gourel 2019

Auch bei unserem jüngsten Projekt konnten wir uns von unseren Erfolgen überzeugen.

Ehe wir die Schule besuchten wurden wir im nahegelegenen Dorf mit einer Teezeremonie herzlich begrüßt.

An der Schule angekommen leuchtete uns ein wunderbarer und farbenfroher Raum entgegen, den „Karanjorro e.V.“ 2018 bauen ließ. Dieser wird zur Hälfte als Lehrerzimmer und zur Hälfte als Klassenraum genutzt. Hier wurden wir mit leckeren Getränken und wunderbarem Kuchen bewirtet. Die Schüler sangen uns lautstark auf dem Schulhof ein Lied, es wurden Begrüßungs- und Dankesworte gesprochen, die uns berührten.

Unser Freund und Lehrer Baity Sow betonte freudestrahlend, dass dies der schönste Klassenraum im ganzen Senegal sei, womit er wohl tatsächlich recht haben könnte. Schließlich überreichte uns der Bürgermeister 2 Ölgemälde mit Baobabmotiven, dem Wahrzeichen des Senegals, mit der Aufschrift „Gourel sagt Danke, Karanjorro e.V.“. Ein sehr bewegender Moment, der uns deutlich machte, wie sehr man unser Engagement würdigt.

Danach konnten wir uns überzeugen, dass die Toiletten endlich ordnungsgemäß hergerichtet waren. Das Wasser am Tor zum Schulgelände läuft auch hier endlich ergiebig und auch hier wird der Wasserhahn durch ein Schloss verriegelt, um ihn vor Missbrauch zu schützen. Und auch hier wurde uns gesagt, wie dankbar die Menschen sind, dass nun endlich die Schulkinder nicht mehr täglich das Wasser auf dem Kopf vom Dorf in die Schule tragen müssen. Eine schwere Arbeit für die Kleinen.

Aber auch die einzelnen Familien auf dem Weg zwischen Dorf und Schule können von dem Wasser profitieren, wenn sie einen eigenen Anschluss bezahlen. Auch hiervon konnten wir uns mit Freude überzeugen.

Auch in Gourel haben wir Fußballtrikots und Bälle schenken können, ebenfalls eine Spende des Fußballvereins aus Aßlar.

Sehr zufrieden konnten wir uns auch hier am Ende der Reise verabschieden.

Als letzte Info:

Während des gesamten 2 wöchigen Aufenthaltes wurden wir Tag für Tag von einem im Senegal eher untypischen Hotelwächter bewacht, oder mindestens scharf beobachtet. Ein wild lebendes Prachttier saß jeden Tag auf dem Baum im Hotel, manchmal sogar am Pool, und beobachtet alles was wir machten sehr genau.

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